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Nina Noeske

Musikwissenschaft

 

 

 

 

im Juli 2021 erschienen:

Gender und Neue Musik. Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart (hg. von V. Grund und N. Noeske)

 

  

im Dez. 2019 erschienen:

Musik in der Science-Fiction - Music in Science Fiction (hg. von K. Holtsträter, T. Krohn, N. Noeske, W. Strank)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herausgeberschaften von laufenden Schriftenreihen bzw. (Internet-)Projekten:

seit 2015 Mitherausgeberin und Co-Projektleiterin von MUGI (Musikvermittlung und Genderforschung im Internet, zusammen mit Prof. Dr. Beatrix Borchard und Dr. Silke Wenzel)

seit 2018 Co-Projektleiterin von Musikgeschichte Online (DDR) (zusammen mit Dr. Lars Klingberg und Prof. Dr. Matthias Tischer)

seit 2015 Mitherausgeberin der Reihe Musik - Kultur - Gender (2006ff. im Böhlau-Verlag) || 2015-2023 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Jahrbuch Musik und Gender (2008ff. im Olms-Verlag) || Mitarbeit bei der Zeitschrift Musik & Ästhetik (seit 2023).

 

 A. Monographien 

 

Liszts "Faust". Ästhetik - Politik - Diskurs [Habilitationsschrift Hannover 2013], Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2017 (= Musik - Kultur - Gender 15).

Musikalische Dekonstruktion. Neue Instrumentalmusik in der DDR [Diss. Weimar-Jena 2005], Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2007. Mit 2 CDs (= KlangZeiten – Musik, Politik und Gesellschaft 3). (Dazu u.a. die Rezension Rienäcker 2010)

 


 

B. Herausgeberschaften

 

Film – Musik – Gender: Konstruktion von Identität(en). Hg. von Nina Noeske, Themenheft der Zeitschrift "Musiktheorie", Heft 3 (2022).

Musik und Liebe. Hg. von Nina Noeske und Matthias Tischer, Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2022 (= KlangZeiten 20). DOI: https://doi.org/10.7788/9783412526733

Gender und Neue Musik: Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Hg. von Vera Grund und Nina Noeske, Bielefeld: transcript 2021 (= Musik und Klangkultur).

Musik in der Science-Fiction / Music in Science fiction. Hg. von Knut Holtsträter, Tarek Krohn, Nina Noeske und Willem Strank, Freiburg: Waxmann 2019 (= Jahrbuch "Lied und Populäre Kultur / Song and Popular Culture" 64).

Ruth Berghaus und Paul Dessau: Komponieren - Choreographieren - Inszenieren. Hg. von Nina Noeske und Matthias Tischer, Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2018 (= KlangZeiten. Musik, Politik und Gesellschaft 14).

Wege. Festschrift für Susanne Rode-Breymann. Hg. von Annette Kreutziger-Herr, Nina Noeske, Nicole K. Strohmann, Antje Tumat, Melanie Unseld und Stefan Weiss, Hildesheim u.a.: Olms 2018 (= Studien und Materialien zur Musikwissenschaft 100).

Musik und Kitsch. Hg. von Katrin Eggers und Nina Noeske, Hildesheim u.a.: Olms 2014 (= Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der HMTMH 7).

Musik und Popularität: Aspekte zu einer Kulturgeschichte zwischen 1500 und heute. Hg. v. Sabine Meine und Nina Noeske, Münster: Waxmann 2011 (= Lied und populäre Kultur. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs 2).

Gender Studies in der Musikwissenschaft: Quo Vadis? Hg. v. Annette Kreutziger-Herr, Nina Noeske, Susanne Rode-Breymann und Melanie Unseld, Hildesheim u.a.: Olms 2010 (= Jahrbuch Musik und Gender 3).

Musikwissenschaft und Kalter Krieg: Das Beispiel DDR. Hg. v. Nina Noeske und Matthias Tischer, Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2010 (= KlangZeiten. Musik, Politik und Gesellschaft 7).

Blickwechsel Ost | West. Gender-Topographien. Hg. v. Nina Noeske und Melanie Unseld, Hildesheim u.a.: Olms 2009 (= Jahrbuch Musik und Gender 2).

Zwischen Macht und Freiheit. Neue Musik in der DDR. Hg. v. Michael Berg, Albrecht von Massow und Nina Noeske, Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2004. Mit CD-Beilage (= KlangZeiten. Musik, Politik und Gesellschaft 1).

 


 

C. Aufsätze (Beiträge für Sammelbände und Zeitschriften)

thematisch

chronologisch