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Nina Noeske

Musikwissenschaft

 

 

seit Oktober 2014 Professur (W2) für Historische Musikwissenschaft mit einem Schwerpunkt Gender Studies an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, seit 2016 u.a. Sprecherin des Instituts für Musikwissenschaft, Vorsitzende des Promotionsausschusses Dr. phil.

2014 (Januar) Habilitation an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover: Venia legendi für das Fach Musikwissenschaft

2013 (April) Einreichung der Habilitationsschrift ("Liszt - Faust - Symphonie: Ästhetische Dispositive um 1857")

2012-2014 Assistenzprofessorin für Musikwissenschaft an der Paris-Lodron-Universität Salzburg

2012 Professurvertretungen an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

2007-2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungszentrum Musik und Gender (fmg) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Projektleitung "Die Neudeutsche Schule"), Mitarbeit an Bd. II der Sämtlichen Schriften Franz Liszts als Wissenschaftliche Hilfskraft

2005 Promotion am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena der Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar (Dissertation: "Musikalische Dekonstruktion. Neue Instrumentalmusik in der DDR" - summa cum laude)

2002-2005 Promotionsstipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung

2001 Magisterabschluss im Fach Musikwissenschaft (1.0)

1998-1999 Studentische Hilfskraft beim Projekt "'Entartete Musik' - Weimar und die Ambivalenz" der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar

1997-2001 Studium Musikwissenschaft, Philosophie und Musikpraxis (Schwerpunktfach Klavier) an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und der Friedrich-Schiller-Universität Jena

1995-1997 Studium der Musikwissenschaft und Philosophie (u.a.) an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

1995 Abitur in Bonn