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Prof. Dr. Nina Noeske

Musikwissenschaft

 

 

 

im Juli 2021 erschienen:

Gender und Neue Musik.

Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart

Vera Grund, Nina Noeske (Hg.): Gender und Neue Musik. Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Bielefeld: transcript, 2021 (= Musik und Klangkultur).Vera Grund, Nina Noeske (Hg.): Gender und Neue Musik. Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Bielefeld: transcript, 2021 (= Musik und Klangkultur).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Studium (Musikwissenschaft, Philosophie, Musikpraxis u.a.) in Bonn, Weimar und Jena, Magisterabschluss 2001, Promotion 2005 am musikwissenschaftlichen Institut Weimar-Jena (Musikalische Dekonstruktion. Neue Instrumentalmusik in der DDR, Böhlau 2007), Habilitation 2014 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (Liszts "Faust": Ästhetik - Politik - Diskurs, Böhlau 2017). Berufliche Stationen: 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Die Neudeutsche Schule‟ (Hochschule für Musik Weimar), 2007–2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Musik und Gender (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover), 2012 Vertretungsprofessuren in Hannover (HMTM) und Hamburg (Hochschule für Musik und Theater), 2012–2014 Assistenzprofessorin für Musikwissenschaft an der Universität Salzburg. Seit Oktober 2014 Professorin für Musikwissenschaft an der HfMT Hamburg.

Forschungsschwerpunkte: Musik- und Kulturgeschichte des 18./19.-21. Jahrhunderts, (Neue) Musik in der DDR und im geteilten Deutschland, Franz Liszt und die Neudeutsche Schule, Virtuosität im 19. Jahrhundert, Genderfragen in der Musikwissenschaft, Musik und Werturteil, Musik und Popularität, Schnittstellen zwischen Musik und (bewegtem) Bild, Filmmusik bzw. Musik im Film, Raumtheorie, Diskursanalyse, ästhetische und methodologische (z.B. musikhistoriographische) Fragestellungen.

 

Kontakt: E-Mail 

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