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Nina Noeske

Musikwissenschaft

 

 

 

 

 

im Dez. 2016 erschienen:

Liszts "Faust"

Ästhetik - Politik - Diskurs

Link zu Böhlau

 

Musik - Kultur - Gender 15

Studium (Musikwissenschaft, Philosophie, Musikpraxis u.a.) in Bonn, Weimar und Jena, Magisterabschluss 2001, Promotion 2005 am musikwissenschaftlichen Institut Weimar-Jena (Musikalische Dekonstruktion. Neue Instrumentalmusik in der DDR, Böhlau 2007), Habilitation 2014 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (Liszts "Faust": Ästhetik - Politik - Diskurs, Böhlau 2017). Berufliche Stationen: 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Die Neudeutsche Schule‟ (Hochschule für Musik Weimar), 2007–2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Musik und Gender (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover), 2012 Vertretungsprofessuren in Hannover (HMTM) und Hamburg (Hochschule für Musik und Theater), 2012–2014 Assistenzprofessorin für Musikwissenschaft an der Universität Salzburg. Seit Oktober 2014 Professorin an der HfMT Hamburg (seit 2016 Sprecherin der Fachgruppe Musikwissenschaft).

Forschungsschwerpunkte: Musik- und Kulturgeschichte des 18./19.-21. Jahrhunderts, (Neue) Musik in der DDR und im geteilten Deutschland, Franz Liszt und die Neudeutsche Schule, Virtuosität im 19. Jahrhundert, Genderfragen in der Musikwissenschaft, Musik und Kitsch, Musik und Popularität, Schnittstellen zwischen Musik und (bewegtem) Bild, Filmmusik bzw. Musik im Film, Raumtheorie, Diskursanalyse, ästhetische und methodologische (z.B. musikhistoriographische) Fragestellungen, Musiktheater & Inszenierungspraxen im 20. Jahrhundert. 

 

Aktuell: Internationales Symposium "Sex" und "Gender" im Neue-Musik-Diskurs von der Gegenwart bis in die 1950er Jahre (6.-8. Juli 2018, HfMT Hamburg) - Website mit Abstracts und aktuellen Informationen...

 

Kontakt: E-Mail 

Profilseite auf der Homepage der HfMT Hamburg